Eine Leidenschaft von Dauer
Daten zur Biografie Wilhelm Kempffs (PDF)
Chronik der Schallplattenaufnahmen (PDF)
Inventar der Kompositionen Wilhelm Kempffs (PDF)
25. November 1895 bis 23. Mai 1991
Er war ein Jahrhundert-Pianist, der sich selbst nie als Star empfand. Und ein humorvoller, großzügiger, uneitler Mensch. Sein Klavierspiel war so tief lotend wie natürlich, seine Interpretationen leuchteten von innen. In vielen Platteneinspielungen ist seine singuläre Kunst dokumentiert, die sich abhebt vom oft eitlen bis radikalen Subjektivismus der Kolleg:innen. Gerade deshalb wurde Kempff zum musterhaften, Moden enthobenen Interpreten der Werke Beethovens und Schuberts. Seine Haltung, sein künstlerisches Credo machten ihn überdies zum idealen, für alles und alle offenen Pädagogen.
Eine Zeitzeugin erinnert sich
Annette von Bodecker, langjährige Assistentin und Weggefährtin Wilhelm Kempffs, berichtet in zwölf Kapiteln über ihre Zusammenarbeit mit Wilhelm Kempff, die Geschichte der Casa Orfeo und über die gemeinsamen Lebensstationen.
Ein Zeitzeuge erinnert sich
Der deutsche Pianist Gerhard Oppitz leitete nach dem Tod Kempffs von 1992 bis 1995 die Beethoven-Meisterkurse. Er berichtet in acht Kapiteln über die Meisterkurse in der Casa Orfeo und seine Begegnungen mit Wilhelm Kempff.
Ein Zeitzeuge erinnert sich
Luigi Buonocore übernahm von seinen Eltern die Zuständigkeit für die Pflege des Kempffschen Anwesens. Seit den 50er Jahren liegt diese Verantwortung inzwischen in dritter Generation bei der Familie Buonocore. Luigi erinnert sich, wie er als Kind Wilhelm Kempff erlebt und als Mensch und Künstler wahrgenommen hat und was sein Wirken in Positano hinterlassen hat.
Interpretationen von zeitloser Gültigkeit
Bei Fragen zur Musik von Wilhelm Kempff wenden Sie sich bitte an das Musikarchiv Wilhelm Kempff.
Musikarchiv Wilhelm Kempff:
Akademie der Künste
Musikarchiv
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